Waldskulpturenweg Wittgenstein-Sauerland

Bad Berleburg von unten

Mit der Kamera unterwegs am Rothaarsteig

Wandertaxi SchmallenbergAnreise mit Pkw zum gebührenfreien Parkplatz Poststraße 7, 57392 Schmallenberg (GPS-Eingabe: N51°09’11″ E8°16’52″). Weiterfahrt mit dem Wandertaxi zum Start nach Bad Berleburg. Bis freitags 17.00 Uhr kann man sich für das Wandertaxi beim Verkehrsverein Schmallenberg, Telefon (02972) 9740-18, anmelden. Das Wandertaxi startet immer samstags um 10.00 Uhr am Holz- und Touristikzentrum in Schmallenberg und fährt sowohl zum Anfang des WaldSkulpturenWeges in Bad Berleburg am Schloss als auch zum Wanderparkplatz Trufterhain (Skulptur 2, Das goldenen Ei – „Was war zuerst?“).

Tourbeschreibung

Zwischen Trufterhain und WindbrachekopfVor dem Rathaus in Bad Berleburg und direkt neben der Tourist-Information, Poststraße 44, steht eine Informationstafel zur künstlerischen Arbeit »Der Wettbewerb« von Jochen Gerz. Hier beginnt der WaldSkulpturenWeg. Auf der Poststraße geht es zunächst Richtung Innenstadt nach Süden bis zur Graf-Casimir-Straße. Dort folgt man den Symbolen des WaldSkulpturenWeges: blaues Tor auf weißem Grund, aus Richtung Bahnhof und der Markierung des Rothaarsteig-Zugangsweges: schwarzes liegendes R auf gelbem Grund, nach rechts. Am Ende der Straße führt der kleine Pfad Mühlrainchen nach links bergauf. Oben stößt man direkt auf das sehenswerte Schloss. Rechts geht man die Parkstraße entlang, bis links die Fürst-Richard-Straße abknickt. An ihrem Ende gelangt man über eine Kastanienallee in den Wald. Am ersten Holzpfahl des WaldSkulpturenWeges geht es scharf nach rechts und steil bergauf durch Buchenwald: bis zum Forsthaus Trufterhain durch Wald, dann über eine Wiesenfläche bis zum Waldrand.

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Rundwanderung Drolshagen

Blick auf Drolshagen

Mit der Kamera unterwegs im Dräulzer Land

Anreise mit Pkw zum Pkw-Parkplatz „In der Trift“, 57489 Drolshagen (GPS-Eingabe: N51°01’15″ E7°45’49″).

Tourbeschreibung

Wanderweg A9 vorbei an WeidekämpenSie beginnen die Wanderung auf dem Pkw-Parkplatz „In der Trift“ unmittelbar neben dem Stadtpark Lohmühle. Der durchgehend und vorbildlich mit A 9 ausgeschilderte Weg führt an der Wormicke entlang und gelangt unterhalb der Ortschaft Wormberg auf eine Teerstraße. Nach links abbiegend, folgen Sie dieser Straße, die zunächst steil ansteigt und durch Weidekämpe führend dann als Waldweg in ein Waldstück führt. Im Wald halten Sie sich in der Linkskurve dennoch auf dem rechten Weg, der noch ansteigend auf einen Höhenweg endet. An dieser Wegegabelung gehen Sie rechts bis Gelslingen. Dort, vorbei an Wiese bei Gelslingeneiner Milchtankstelle, ca. 200 m links entlang der K 37. Die Straße biegt dann nach links ab, während Sie jedoch den Waldweg auf der rechten Seite in Richtung Blockhaus folgen. Auf diesem geradeaus verlaufenden Wanderweg überschreiten Sie an einer alten Landwehr die Grenze zwischen dem ehemaligen Herzogtum Westfalen und dem früheren Großherzogtum Berg und sind somit nun im Rheinland. Im Weiler Blockhaus rechts abbiegen. und auf gleicher Höhe bleibend weiter geradeaus in einen Feld- und Wiesenbereich hinein. Dem Höhenweg folgend, wandern Sie oberhalb des Ortes Hecke entlang mit einem herrlichen Weitblick ins Blick zum fernen SiebengebirgeSauerland sowie ins Oberbergische Land. Der Wanderweg verläuft denn am Waldrand entlang auf der Grenze zwischen dem Rheinland und Westfalen und führt dann in einen Laubwald hinein zu einer Wegespinne. Nun wieder ganz in Westfalen, biegen wir im rechten Winkel Richtung Benolpe ab. Nach etwa 400 m verlassen Sie diesen Weg und biegen rechts bei einem Hochsitz auf einen Wiesenweg ein, der in einigen Kurven leicht abfallend an der SGV-Hütte vorbei nach Benolpe führt. In der Dorfmitte stoßen Sie direkt auf die K 36. An der Bushaltestelle biegen Sie nun rechts ab und wandern ostwärts Richtung Drolshagen. Bereits nach Blick über die Ortschaft Hecke auf Wiedenest und Bergneustadtweniger als 100 m wechseln Sie links auf die Straße „Am Hang“. Es geht nun wieder bergauf, vorbei an Wohnhäusern. Nach einer leichten Linkskurve biegt der Wanderweg nach rechts ab. Auf einem weichen Waldweg geht es erholsam durch Hochwald und an Weiden vorbei, bis Sie auf einen von links kommenden Waldweg gelangen. Diesem folgen Sie talwärts auf Drolshagen zu bis zum Schild, das auf das dortige Labyrinth hinweist. Unweit des Labyrinthes befindet sich die Einkehrmöglichkeit „Scheunenwirtschaft Op‘ m Stupper“. Der Wanderweg bleibt jedoch auf der leicht rechts abbiegenden Teerstraße, bis er im Tal auf die K 9 und K 36 trifft. Von hier ist der Pkw-Parkplatz bereits in Sicht.

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Von Nordenau nach Altastenberg

Blick vom Hanseweg auf Altastenberg

Mit der Kamera unterwegs im Hochsauerland

Anreise mit dem Pkw zum Parkplatz in 57392 Nordenau (GPS-Eingabe: N51°10’34″ E8°25’28″). In Nordenau kann kostenlos und zeitunbegrenzt am Haus des Gastes geparkt werden. Im Ort gibt es weitere kostenlose und öffentliche Parkmöglichkeiten.

Tourbeschreibung

Haus des Gastes NordenauDer historische Ort Nordenau liegt mitten im Hochsauerland und ist Anziehungspunkt für Wintersportler, Wanderer und Kurgäste. Die in der Stadt liegende, 1260 errichtete Burg Rappelstein diente damals zur Sicherung auf der Handelsstraße von Köln über den Paß im Rothaargebirge weiter nach Kassel und Leipzig (Heidenstraße). Viele der Wanderwege hier in der Gegend führen über historische Fern- und Zubringerwege. Ausgangspunkt dieser ca. 14 km langen Rundwanderung ist der zentrale Wanderwegweiser an der Bushaltestelle Vor dem Haus des Gastes AltastenbergNordenau/Kirche. Von hier geht es mit dem Hauptwanderweg X13 (Hanseweg) über die Alte Heeresstraße ins Tal bis zur Basemicke. Ab hier geht es von 552 m Höhe relativ steil aufwärts nach Norden und dann in einem Bogen um das Schiefergelände herum und in vorwiegend östlicher Richtung an einem Rastplatz vorbei. Weiter geht es dann geradeaus über die Weggabelung „Drei Linden“ zur ersten Schanze (774 m). Die Steigung lässt hier merklich nach. Die zweite Schanze liegt dann zwar auf 778 m Höhe unmittelbar an der Kreuzkapelle. Ab hier geht es Kleines Bildchen und Rolands-Hüttees jetzt nun überwiegend bergab. An der Astenstraße in Altastenberg verlässt die Route den Hauptwanderweg X13 und führt über den Renauweg bzw. Hauptwanderweg X14 (Astenweg) nach Norden weiter bis zur K75 (Hochsauerland-Höhenstraße). Nun geht es in vorwiegend westlicher Richtung über den Astenweg bzw. dem Sauerland-Höhenflug weiter bis zum Großen Bildchen. Dann zurück nach Süden durch einen Hohlweg wieder aufwärts zur Naturwaldzelle Frauengrube. In vowiegend südwestlicher Richtung über den Großes-Nordenau vom WestenBildchen-Kammweg zum Ingrid-Kreuz und weiter zur Rolands-Hütte und zum Kleinen Bildchen. Vorbei am Bildstock St. Wendelin geht es über das wunderschöne Hochplateau Heerhagen mit der Möglichkeit, noch einmal einen Blick hinüber auf Altastenberg zu werfen. Dann südwestlich  vom Heerhagen durch eine wunderschöne Allee talwärts zur Brakenhütte und zum Bildstock St. Hubertus. Mit einer scharfen Linkswendung geht es dann nach Osten mit herrlichen Ausblicken auf Nordenau zurück zum Ausgangspunkt.

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Von Nordenau nach Nesselbach

Blick von der Astenstraße auf Nordenau

Mit der Kamera unterwegs im Schmallenberger Sauerland

Anreise mit dem Pkw zum Parkplatz in 57392 Nordenau (GPS-Eingabe: N51°10’34″ E8°25’28″)

Tourbeschreibung

Landwirtschaft im NesselbachtalAn der Wandertafel kurz der Astenstraße folgen. An der Drift scharf links und dann scharf rechts abbiegen und den Heerhagen östlich passieren und wenige Meter hinter dem Bildstock St. Antonius nach rechts auf den Sauerland-Höhenflug abbiegen. Auf der Helle hinter dem Bildstock St. Wendelin nach links zum Kleinen Bildchen abbiegen. Vom Kleinen Bildchen weiter an der Roland-Hütte vorbei zum Ingrid-Kreuz. Von hier noch einmal den wunderschönen Blick ins Nesselbachtal und den Heerhagen genießen. Das Wegkreuz Ingrid-Kreuz ist leider Schiefergrube Hellebergnicht mehr vorhanden. Am Wanderwegweiser Ingrid-Kreuz rechts an dem Wasserbehälter vorbei, bis zur nächsten Kreuzung. An der Kreuzung rechts leichter Abstieg bis zum Berggasthof Sonnenhof. Die Teerstraße hinunter; erster Weg rechts rein zur stillgelegten Schiefergrube Helleberg. Den Weg geradeaus weiter bis zum Rastplatz zur Grube an der Astenstraße. Der Straße folgen bis zum Talweg. Rechts über den Talweg zum Heilstollenweg. Über die Alte Heerstraße am Skilift und am Kurpark vorbei zur Burgruine Rappelstein und zum Ausgangspunkt.

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Historischer Weg Hachenburg

Alter Markt in HachenburgMit der Kamera unterwegs im Oberen Westerwald

Anreise mit Pkw zum Parkplatz am Landschaftsmuseum Westerwald, Am Burggarten, 57627 Hachenburg (GPS-Eingabe: N50°39’46″ E7°49’55″).

Tourbeschreibung

Zugang zum BurggartenVom Parkplatz des Landschaftsmuseums Hachenburg parallel zur Leipziger Straße durch den Burgarten Richtung Altstadt bis zum Kaiser-Wilhelm-Denkmal. Links in die Borngasse und beim Kaiser-Friedrich-Denkmal rechts in die Friedrichstraße. An der Gabelung rechts bergauf in die Straße Schlossberg. Über den Alten Markt und durch die Wilhelmstraße und geradeaus über den Kreisverkehr in die Graf-Heinrich-Straße. Dann rechts in die Bahnhofstraße. Am nächsten Kreisverkehr ebenfalls gerade und weiter in der Bahnhofstraße am Bahnhof verbei, die Schienen überqueren und links in die Straße Zur Tiefenbach und an der T-Kreuzung links. Kaiser-Wilhelm-DenkmalRechts halten und unter der B 414 durch. Nach der Unterführung rechts. In der Nähe der Nistermühle links ins Nistertal. An der Gabelung rechts und den Westerwaldsteig verlassen, der nach 800 m wieder auf die Route trifft. Geradeaus am linken Nisterufer entlang und unter der K 21 hindurch. In Marienstatt über den Parkplatz und rechts über die alte Steinbrücke. Beim Portal des Klosters rechts. Dann links um das Kloster herum und auf einer überdachten Treppe bergauf zur K 21. Nach der langen Treppe rechts die K 21 nach schräg links überqueren in einen Weg mit Fahrverbot. Am Waldrand entlang und beim Kellershof geradeaus auf Asphalt. Links zur Steg über die Große NisterUnterführung unter der L 288 hindurch auf der Friedhofstraße nach Nister. Am Friedhof vorbei bis zur Hauptstraße Ortsgemeinde NistDesigner. Diese überschreiten und nun auf Hammerstraße rechts in Auenweg. Durch die Straßenunterführung zum Steg über die Große Nister und dann durch die Holzbachschlucht nach Hachenburg. Für den Steilaufstieg in der Holzbachschlucht ist unbedingt Trittsicherheit erforderlich! Vom Rastplatz oberhalb geht es nach Überquerung der Bahnbrücke zum Burggarten und zurück zum Parkplatz. Zum Abschluss der Wanderung empfiehlt sich ein Besuch im Landschaftsmuseum Westerwald.

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Von der Aggerquelle zur Genkeltalsperre

Ortseingang Meinerzhagen

Mit der Kamera unterwegs im Märkischen Sauerland

Anreise mit Pkw zum Wanderparkplatz Schallershaus, 58540 Meinerzhagen (GPS-Eingabe: N51°5’59″ E7°39’12″).

Wegweiser zur VolmequelleVom Wanderparkplatz Schallershaus ist es nicht weit zur Volmequelle, die über den Fritz-Paulmann-Weg am Volmehof zu erreichen ist. Der Weg zur Quelle bietet ein einzigartiges Panorama des Quellbereichs der Volme. Besonders das Eisenbahnviadukt, die „Fischbauchbrücke“, ist ein eindrucksvolles, technisches Bauwerk, welches trotzdem gut in die Landschaft eingefügt ist.

Tourbeschreibung

Wanderportal Sauerland-Höhenflug SchallershausDie fast 12 km lange Rundwanderung in Meinerzhagen führt durch saftige Wiesen und entlang malerischer Bachläufe zur Genkeltalsperre. Start ist der Wanderparkplatz am Eingangsportal zum Sauerland-Höhenflug am Schallershaus in Meinerzhagen. Von hier geht es weiter in Richtung Meinhardusschanzen-Skisprunganlage. Wenige Meter davon entfernt entspringt die Agger, die nach 69 km zwischen Siegburg und Troisdorf in die Sieg mündet. Für ca. 500 m folgt die Route dem Sauerland-Höhenflug und verlässt diesen dann nach rechts. Es geht leicht bergab und nach nochmaliger Querung des Sauerland-Höhenfluges weiter auf einen breiteren Weg.

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Mäanderweg

Blick vom Mäanderweg auf Rückershausen

Mit der Kamera unterwegs im Wittgensteiner Land

Anreise mit Pkw zum „Wanderportal Altes Rathaus“ in 57339 Erndtebrück (GPS-Eingabe: N50°59’19″ E8°15’11″). Wegen der Streckenlänge von fast 24 km empfiehlt es sich, den Mäanderweg in zwei Schleifen zu absolvieren, Anreise Nordschleife zum Parkplatz Skihütte nach Rückershausen (GPS-Eingabe: N50°57’9″ E8°16’38″); Anreise Südschleife zum Wanderparkplatz Steinbruch Benfe (GPS-Eingabe: N50°56’35″ E8°14’56″)

Tourbeschreibung

Markierung MäanderwegDer Mäanderweg ist einer der Wanderhöhepunkte links und rechts des Rothaarsteigs in Siegen-Wittgenstein. Offizieller Wanderweg. Länge: 23,9 km. Wegmarkierung: Kreis mit geschwungener Hügellandschaft. Die Tour führt im Tal der Benfe von Erndtebrück nach Benfe und auf den Lahnhöhen zurück nach Erndtebrück. Die Benfe, ein 11 km langer Zufluss, mündet in der Ortsmitte von Erndtebrück in die Eder ein. Sie entspringt unweit der Ederquelle am Ederkopf (648 m) und bildet ein ursprüngliches Tal aus, durch das sich der Bach hindurch mäandert. Mäander nennt man die Schlingen, die ein Gewässer ausbildet, wenn es durch Steine in seinem Lauf abgelenkt wird und dann nach und nach eine Kurve aus dem Ufer heraus wäscht. Solche ursprünglichen Mäander kann man im Benfetal noch gut sehen. Festes Schuhwerk, wetterfeste Kleidung, Trekkingstöcke und Tagesverpflegung sind empfehlenswert.

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Netphener Keltenweg

Keltentafel am Knöpfchen

Mit der Kamera unterwegs im Johannland

Anreise mit Pkw zum Wanderparkplatz „Leimbachtal“ (GPS-Eingabe: N50°55’27″ E8°06’36″)

Tourbeschreibung

Schautafel Keltenweg auf dem Wanderparkplatz LeimbachtalDer Netphener Keltenweg gehört zu den zauberhaften zwölf Wanderhöhepunkten in Siegen-Wittgenstein und führt auf eine Zeitreise zurück in die Welt der Kelten. Offizieller Wanderweg. Länge: 15,1 km. Wegmarkierung: Kreis mit geschwungener Hügellandschaft. In Kombination mit einer abwechslungsreichen Natur und tollen Ausblicken weit über das Siegerland empfiehlt sich dieser Rundweg für alle, die Ruhe, Natur- und Kulturerlebnis mit einer durchaus anspruchsvollen Wanderung vereinen wollen. Festes Schuhwerk, Trekkingstöcke und Tagesverpflegung sind empfehlenswert.

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Mythen- und Sagenweg

Schlossblick

Mit der Kamera unterwegs im Wittgensteiner Land

Anreise mit Pkw zum kostenfreien und zeitlich unbegrenzten Parkplatz in der Gartenstraße, 57334 Bad Laasphe (GPS-Eingabe: N50°55’35″ E8°24’39″)

Tourbeschreibung

Wegpunkt P2 in der KönigstraßeAm Haus des Gastes in Bad Laasphe starten wir zur 11,3 km langen Rundwanderung auf dem ganzjährig begehbaren Wittgensteiner Mythen- und Sagenweg. Der Weg gehört zu den zauberhaften zwölf Wanderhöhepunkten in Siegen-Wittgenstein. Wegmarkierung ist ein Kreis mit geschwungener Hügellandschaft. Die Königstraße führt uns durch die sehenswerte Altstadt mit den alten Fachwerkhäusern zur Kreuzung mit der Schloßstraße. Nach insgesamt 0,5 km biegen wir rechts in die Bergstraße ab, queren die Laasphe und wenden uns mit einem Blick hinunter über die Altstadtziemlich steilen Fußweg hinauf zur Lahnklinik. Oben angelangt, passieren wir den Rastplatz der Klinik und des Minigolfplatzes. Weiter geht es vorbei an der Minigolfanlage mit Biergarten, einer Weide und einem guten Blick auf das Schloss zum Waldrand. Hier gabelt sich der Weg; wir wenden uns nach links und folgen gemeinsam mit Lokalweg L 4 dem breiten Wirtschaftsweg durch den Wald. Stetig, aber gemächlich gewinnen wir an Höhe. Nach insgesamt 3 km öffnet sich der Wald und bietet eine weite Aussicht. Wenig später rückt eine mächtige Felsklippe rechts des Weges Rastplatz mit Schautafel 5in den Mittelpunkt des Interesses. Nun geht es durch einen überaus vielfältigen Wald. Besonders dichtes, weiches Sternmoos verleiht dieser Passage ein märchenhaftes Ambiente. An einer Weggabelung mit grandioser Aussicht wenden wir uns bergan und treffen 500 m später auf den querenden X-Weg. Dieser begleitet und 100 m nach links, dann biegen wir rechts auf einen Naturweg ab. Nach einer kurzen Waldpassage öffnet sich die Szenerie und eine phantastische Waldlichtung liegt vor uns. Die Waldwiese bietet auch einen Panoramablick auf Naturdenkmal TeufelskanzelPuderbach und eine Sitzgruppe lädt zum Verweilen ein. Nach insgesamt 6 km wartet ein Naturerlebnis besonderer Art auf uns. Der Mischwald wechselt zu hohem Buchenwald, der sich fast wie eine Kathedrale über uns erhebt. Einen Kilometer später biegen wir nach rechts ab, steigen erneut bergan und treffen nach einigen Richtungswechseln wieder auf den X-Weg. Gemeinsam geht es etwas 700 m abwärts, bis wir uns an einer Weggabelung rechts halten. Dieser Abstecher lohnt, kommen wir doch so direkt an der beeindruckenden Felsgruppe der Teufelskanzel vorbei. Von hier sind es nur noch 300 m, bis wir erneut auf den X-Weg stoßen und mit diesem nach rechts abwärts laufen. Ab dem Ausblick auf das Schloss wandern wir zurück nach Bad Laasphe.  (Quelle: Dr. Todt u. Dr. Poller / Wandermagazin).

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Historischer Rundweg Achenbach

Heimathaus und alte Schule in AchenbachUnterwegs von der La-Tène-Zeit bis zur Moderne

Anreise mit Pkw zur Achenbacher Straße, 57072 Siegen, EDEKA-Parkplatz (GPS-Eingabe: N50°52’01“ E7°59’51″)

Tourbeschreibung

Wanderportal Achenbacher StraßeDer historische Rundwanderweg Achenbach gehört zu den zauberhaften zwölf Wanderhöhepunkten in Siegen-Wittgenstein. Er ist der einzige für den Bereich der Stadt Siegen und wurde 2011 eingeweiht. Offizieller Wanderweg. Länge: ca. 11,2 km. Wegmarkierung: Kreis mit geschwungener Hügellandschaft. Mäßig schwere Wanderung auf Feld- und Waldwegen im überwiegend hügeligen Gelände. Ganzjährig begehbar. Festeres Schuhwerk empfohlen. Start- und Zielpunkt: Wandertafel am Ortseingang Siegen-Achenbach auf dem Heidenberg. Der historische Themen-Rundwanderweg verbindet auf einmalige Art und Weise die Geschichte der Region mit Naturerlebnis und Wandergenuss. Vier grüne Täler, die Quellen von Engsbach, Achenbach und Großenbach sowie zahlreiche historische Stätten nehmen Wanderer mit auf eine Reise von der La-Tène-Zeit bis in die Moderne. Es lohnt sich, genügend Zeit für die eine oder andere Rast sowie große und kleine Entdeckungen am Weg einzuplanen.

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